Kurzbiographie

Jost Muxfeldt ist ein Deutsch/Amerikanischer Künstler, Komponist, and Philosoph, der fast ausschließlich mit elektronischen Medien und Computern arbeitet. Seine Arbeit ist oft trans-medial und phänomenologisch ausgerichtet, und erforscht die rationalen und irrationalen Verbindungen zwischen den künstlerischen Disziplinen.

1991 zog er nach Berlin, wo er als Künstler und Musiker zu arbeiten begann, selbständig sowie mit Künstlern wie Arnold Dreyblatt, Laura Kikauka, Martin Riches, und Stefan Wunderlich.. Er fing ebenfalls an in der Architektur zu arbeiten für Daniel Libeskind, Arata Isozaki, Axel Shultes, sowie für andere wichtige Berliner Architekten.

Seine ersten Aufführungen von Musik- und Klangwerken wurden 1998/99 von Stephan Wunderlich in Darmstadt und München veranstaltet. In jüngster Zeit hat er ebenfalls in Philosophie unter der Herausgeberschaft von Jean-Michelle Rabaté publiziert, und wurde 2005 als Vortragssprecher eingeladen zur internationalen Philosophie und Architektur Konferenz über die Arbeit von Arakawa und Madeline Gins, an der Université Paris X Nantèrre . Sein jüngstes audio-visuelles Werk, Audio Kinematics , wurde mittlerwiele in in mehreren Austellungsorten europaweit ausgestellt, darunter 2007 im Tesla Medienkunst Zentrum in Berlin sowohl zum Ultraschall wie auch zum Transmediale Festival, im Centre D'Art Santa Mònica in Barcelona im rahmen des Sónar 2007 Festivals, beim Via Festival in Maubeuge, sowie beim Exit Festival in Paris-Créteille.